Ein Herzinfarkt, Schlaganfall oder Unfälle sind die häufigsten

Ursachen für ein Wachkoma. Kinder sind genauso betroffen

wie Jugendliche, Erwachsene und Senioren.

Etwa 10.000 Menschen fallen jährlich ins Wachkoma.

Das ist ein Leben in einer Zwischenwelt - zwischen Leben und

Tod. Ein Zustand der Bewusstlosigkeit, der sich Jahre

hinziehen kann.

 

Das Wachkoma oder „Apallisches Durchgangs-Syndrom“ ist

ein schlafähnlicher Zustand mit offenen Augen: Der Patient ist

zwar wach, kann sich aber nicht äußern, zeigt keine

sinnvollen Reaktionen, er schaut ins Leere. Die Menschen

nehmen ihr Umfeld wahr - können es aber nicht zuordnen.

Viele Ärzte geben diese Patienten zu früh auf, fordern für sie

ein humanes Sterben. Wissenschaftlich ist jedoch bewiesen:

 

Es gibt ein Zurück aus dem Wachkoma. Durch eine individuelle

Therapie, frühzeitige Rehabilitationsmassnahmen und vor

allem durch liebevolle Zuwendung der Bezugspersonen könnte

die Hälfte aller Patienten zum Aufwachen motiviert werden.

 

Zirka 30% der Aufgewachten können ihr normales Leben

wieder führen. Nicht einmal 40% der Menschen, die in ein

Wachkoma fallen, bekommen die Chance einer Besserung,

weil keine Rehabilitationsmassnahmen für sie eingeleitet

werden.

 

Menschen im Wachkoma

brauchen keine

Sterbehilfe;

Sie sind weder Sterbenskranke

noch „Hirntote“;

sie brauchen Lebenshilfe!

 Zitat aus Homepage Wachkoma Schweiz.

Was ist Wachkoma

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